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Berufsträger in Mitunternehmerschaften können auch dann als Freiberufler gelten, wenn sie hauptsächlich Managementaufgaben übernehmen – solange sie ihre Berufsqualifikation aktiv einbringen und Teil der berufstypischen Leistungserbringung sind.
Was wird gefördert? Unternehmen erhalten 25 % Zuschuss zu den förderfähigen Ausgaben, maximal 3.500 Euro je E-Lastenrad oder Lastenanhänger. Eine attraktive Möglichkeit, den Fuhrpark klimafreundlich und kostengünstig zu modernisieren!
Das Gericht stellte klar: Es sei allgemein anerkannt, dass ein Arbeitsweg von bis zu einer Stunde je Strecke als „zumutbar“ gilt. Eine beruflich veranlasste doppelte Haushaltsführung liegt daher nicht vor, wenn kein nachvollziehbarer Grund gegen das tägliche Pendeln spricht.
Mis­si­on abge­schlos­sen – Herr Jung­hans […]
Nur tatsächliche Aufwendungen, die aus der Rücklage entnommen und für Erhaltungsmaßnahmen verwendet werden, können steuermindernd geltend gemacht werden.
Am 26. Juni 2025 hat der Bundestag beschlossen, die Mietpreisbremse bis zum 31. Dezember 2029 zu verlängern. Die Regelung begrenzt in ausgewiesenen Gebieten den Anstieg der Miete bei der Neuvermietung auf maximal 10 % über der ortsüblichen Vergleichsmiete (§ 556d BGB).
Mit Urteil vom 11.03.2025 (Az. IX R 17/24) hat der Bundesfinanzhof (BFH) klargestellt, dass bei teilentgeltlicher Übertragung eines Grundstücks ein privates Veräußerungsgeschäft i. S. d. § 23 EStG vorliegen kann – auch dann, wenn das Entgelt unter den historischen Anschaffungskosten liegt.
Das Thema „Photovoltaikanlagen“ hat sich durch steuerliche Änderungen ab 2025 teilweise verändert. Hier ein kompakter Überblick.
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Die Finanzverwaltung verschärft ihre Anforderungen an den Nachweis von Unterhaltsleistungen. Künftig werden Barzahlungen an unterhaltsberechtigte Personen nicht mehr steuerlich anerkannt. Das geht aus einem aktuellen Schreiben des Bundesfinanzministeriums hervor.
Das Bundesverfassungsgericht hat in einem aktuellen Urteil entschieden, dass der Solidaritätszuschlag weiterhin mit dem Grundgesetz vereinbar ist. Eine Verfassungsbeschwerde, die sich gegen die Erhebung des Soli im Jahr 2020 richtete, wurde als unbegründet zurückgewiesen.